Das ist mein erstes mal dass ich hier schreibe und um ehrlich zu sein ich finde es dumm dass ich dass hier mache aber egal kann ich ja vielleicht probieren, aber so spätens ist einfach das gefühl dass ich nicht existieren will so oft und manchmal denk an wege wie ich dass machen kann und ich mein ich weis ja wie ich dass machen könnte aber auch an der selben zeit will ich das nicht eigentlich aber auch an der selben zeit will ich dass und dass ist ultra nervig und stresst voll viel und ich fühl als ob ich es net mit niemanden besprechen kann und dass stresst einfach weil ich tue es net wirklich, diese gedanken sind nur sehr aufdringlich in mein kopf und das nervt und stresst voll und ich fühl so scheiße k.o. fast immer und ich bin immer so ein fauler sack wenn die ferien rum kommen und dann gehts mir immer scheiße und ich weis nicht was ich machen soll weil alles was leute sagen werde ich bestimmt eh sagen digga ne geht net und were ultra dumm sturr sein und ich schwör es fühlt sich so an als ob es kein weg gibt davon weg zu kommen und es nervt so arch (sorry when dass schwer zu lesen oder dumm anhört)
Hallo Apfelbaumzio,
ich weiß nicht, ob du mit dem Gedanken etwas anfangen kannst, aber ich habe bei mir selbst etwas bemerkt, was ich dir gerne erzählen möchte bzgl. des Hilfe holens. Ich bin selbst auch noch nicht sehr lange hier angemeldet und schreibe erst seit kurzem. Ich hatte anfangs auch den Gedanken, dass ich gar nicht das Recht habe, mich mit meinen Problemen zu äußern und dass ich keine Probleme haben darf und das auch überhaupt nicht kann.
Diese Denkweisen habe ich mir aber selbst eingeredet, während ich schon längst anders gehandelt habe, als ich dachte, dass ich es dürfte. Schon das hier im Forum, in einem Chat oder egal welcher Beratung zu schreiben, dass man das nicht darf und nicht kann, widerspricht dem, dass man das nicht darf oder nicht kann; man tut es ja schon.
Selbst wenn man noch nicht alles klar erklären kann, es selbst nicht versteht, was mir auch oft so geht, hat man sich mit dem ersten Schreiben schon längst selbst erlaubt, aus dem Schweigen zu treten, obwohl man im Kopf noch denkt, das nicht zu können, nicht zu dürfen etc.
Von daher, gut gemacht! Und wenn der Anfang hier jetzt schon gemacht ist, was würde dann dagegen sprechen, es einfach weiterzuführen? Ich denke, es kann nichts schlimmes passieren. Es bietet nur die Chance, dass es helfen könnte, denn wenn es das nicht tut, hat man im Vergleich zu davor auch nichts verloren.
Liebe Grüße
whisper
Hallo Apfelbaumzio,
danke, dass du noch einmal so ausführlich geantwortet hast. Und keine Sorge wegen des „Yappings“ 😉 Dafür darf hier schließlich Platz sein.
Ich lese bei dir vor allem, wie unglaublich anstrengend sich gerade selbst Dinge anfühlen, die für andere vielleicht selbstverständlich wirken. Und gleichzeitig möchtest du eigentlich gerne verstehen, warum das bei dir so ist. Du musst das übrigens nicht schon perfekt erklären können, bevor du dir Unterstützung holen darfst.
Dass es sich für dich eher vorstellbar anfühlt, mit einer professionellen Person darüber zu sprechen, finde ich einen wichtigen Gedanken. Unsere Mailberatung oder die Chats können vielleicht eine Möglichkeit sein, diesen ersten Schritt nicht ganz allein gehen zu müssen.
Und vielleicht mal in die Runde der anderen User*innen gefragt. Kennt ihr das, dass ihr eigentlich Hilfe wolltet, aber überhaupt nicht wusstet, wie ihr anfangen oder erklären sollt, was mit euch los ist? Was hat euch den ersten Schritt etwas leichter gemacht?
Liebe Grüße
bke-Tom
Nein ich bin nicht in gefahr das ich eigentlich mich selber töte es stört nur endloss dass ich diese gedanken so oft bekomme weil ich dass nicht will aber auch einfach nur existieren fühlt sich zu stressig an und der fakt das ich morgen fahrschule hab und dass ich das mit der app da auch machen muss aber ich hab einfach kein bock und so nen scheiß und ich weiß dass ist kein grund und so aber digga ich schwör alles ist so schwer zu machen es fühlt sich an als weiß jeder wie man was macht ohne gefühlt übelst darüber zu stressen oder so k.o. danach zu fühlen und nichts machen und ich wills einfach nicht meine familie oder meine freunde sagen weil ich hasse es leuten dass zu sagen und ich finde es nur semi ok es mit eine professionelle person darüber zu sprechen weil die sind ja dafür ausgebildet mit sowas zu hören und sogar wenn man sagt ja aber die werden verstehbar sein oder denen wird es egal sein ob es denen stresst die lieben dich immer noch und sind immer für dich da macht mir gar nichts weil ich werde immer noch nicht ok sein mit den darüber zu sprechen, besonders weil meine schwester es auch net so gut get oder so und die haben schon ein kind zu stressen über ob sie sich selber killt, und ich glaub es würde misverstanden werden eh weil ich will einfach dass dieser stress aufhört und dass ich weiß was ist endlich los mit mir aber ich kann net weil die einige psychologische hilfe grad die uns antworted und in der generellen nähe ist nimmt meine schwester grad und weil da net so viele leute die auch das trans kak übernehmen von mir auch (wenigstens soweit ich gehört hab) und all die anderen psychologen alle nie geantwortet haben und so es wird bestimmt ne ewig lange weile sein bis meine schwester ihr zeug fertig mit ist also stress ich einfach hier, will niemand sagen weil es fühlt sich einfach falsch und schlecht an denen dass zu erzählen weil ich hasse dass zu leute die ich mag und kenne zu erzählen aber auch dass scheiße problem ist ich finde es sehr schwer es komplett akkurat zu erklären also keine ahnung wie man mir überhaupt helfen kann man. (Sorry für all das yapping)
Hallo Apfelbaumzio,
gut, dass du dich trotz deiner Zweifel entschieden hast, hier zu schreiben. Was du beschreibst, klingt gerade ziemlich anstrengend. Vor allem dieses Hin und Her zwischen ich will eigentlich nicht mehr und gleichzeitig ich will das eigentlich auch nicht kann unglaublich viel Kraft kosten.
Du schreibst, dass du manchmal darüber nachdenkst, wie du dir etwas antun könntest und dass du weißt, wie es gehen könnte. Deshalb möchte ich dich etwas ganz direkt fragen. Bist du im Moment in Gefahr, dir etwas anzutun oder hast du gerade vor, etwas davon umzusetzen?
Wenn es gerade schwierig ist, dich sicher von diesen Gedanken zu distanzieren, bleib damit bitte nicht allein. Dann wäre wichtig, jetzt eine erwachsene Person in deiner Nähe einzubeziehen oder dich unmittelbar an eine Klinik beziehungsweise den Rettungsdienst zu wenden.
Vielleicht gibt es hier auch andere, die zunächst große Angst davor hatten, sich professionelle Hilfe zu holen oder in eine Klinik zu gehen. Wenn die Mitlesenden möchten, könnt ihr gerne teilen, was euch damals geholfen oder Mut gemacht hat, diesen Schritt trotzdem zu gehen.
Auch möchte ich dich bitten unsere Chatangebote und die Mailberatung zu nutzen. Lass dich begleiten und bleib nicht allein.
Liebe Grüße
bke-Tom